14ter Mai: Kommt zur Solidaritäts-Kundgebung in Verden!

Am nächsten Montag ist es soweit. In Verden beginnt am 14ten Mai 2018 um 9 Uhr der Berufungsprozess gegen einen Aktivisten, der einen Wiesenhof-LKW blockiert haben soll. In Solidarität mit dem angeklagten Aktivisten werden wir ab 8:15 Uhr eine Kundgebung vor dem Landgericht Verden abhalten und danach gemeinsam den Aktivisten im Gerichtssaal unterstützen. Kommt vorbei und zeigt eure Solidarität!

Solidaritäts-Kundgebung:

14. Mai 2018
08.15 Uhr
Landgericht Verden
Johanniswall 6

Weitere Informationen HIER

 

Tierbefreiung statt Knaststrafe – Aufruf zur Solidarität – Berufungsverhandlung wegen Schlachtfabrik-Blockade –

Aufruf zur Solidarität – Berufungsverhandlung wegen Schlachtfabrik-Blockade –
14. Mai 2017 09.00 Uhr
Landgericht Verden
Johanniswall 6

Hintergrund:
Am 14ten Mai findet vor dem Landgericht Verden ein Prozess gegen einen Umwelt- und Tierbefreiungsaktivisten statt. Ihm wird vorgeworfen sich im Juli 2016 an einer Blockade der Wiesenhofschlachtfabrik in Holte beteiligt zu haben, indem er auf das Dach eines LKW der Schlachtfabrik geklettert und so den Transport behindert haben soll.

Im Juli 2017 wurde der nicht-vorbestrafte Beschuldigte bereits vor dem Amtsgericht Nienburg zu drei Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, was für eine solche Aktion eine extrem ungewöhnlich hohes Urteil ist. Der Angeklagte und sein Verteidiger forderten einen Freispruch – die Vertreterin der Staatsanwaltschaft eine viel geringere Strafe. Beide Parteien legten daher gegen das harte Urteil des Richters Berufung ein, sodass jetzt vor dem nächsthöheren Gericht erneut verhandelt werden muss. Bekannt wurden das Urteil und sein Verfasser jedoch nicht nur wegen der Höhe, sondern auch wegen einem unsäglichen Vergleich.

Amtsrichter Jan-Hauke Förtsch begründete das enorm hohe Urteil mit dem Vorwurf, dass der Angeklagte „in der Unrechtstradition politischer Straßenkämpfer wie der SA“ gestanden habe, „derer Methoden er sich im Kern bedient hat“.

Das Förtsch einen Genossen der Teil einer Bewegung ist, die in der Tradition eines antikapitalistischen sowie antifaschistischen Widerstandes steht, mit der Barbarei der SA vergleicht ist an Zynismus kaum zu übertreffen. Es war die SA die, neben anderen faschistischen Organisationen, die Verfolgung und Ermordung von vielen Millionen Menschen zu verantworten hat. Dieser Vergleich lässt nur folgende Schlussfolgerungen zu entweder hat Förtsch ein schlechtes Geschichtswissen sondergleichen oder er verharmlost die Taten der SA bewusst und spuckt ihren Opfern und deren Angehörigen direkt ins Gesicht.

Um den Angeklagten und andere Aktivist*innen die wegen einer ähnlichen Aktion vor Gericht standen zu unterstützen und zu zeigen, dass sie eine starke soziale Bewegung an ihrer Seite haben, rief die „Kampagne gegen Tierfabriken“ vom 24. Februar bis zum 3. März zu einer Solidaritäts- und Aktionswoche gegen Wiesenhof auf. Es kam zu sehr viel Solidarität von zahlreichen Gruppen und Aktivist*innen. Schon vor Beginn der Soliwoche gab es eine von vielen Gruppen unterzeichnete Solidaritätserklärung und am ersten Tag fanden gleich drei Aktionen statt! Es gab Solifotos aus Leipzig, Frankfurt und Zürich und viele Aktionen aus Solidarität mit den von Repression betroffenen Aktivist*innen und aus Protest gegen die alltägliche Ausbeutung.

Wir erklären uns weiterhin solidarisch mit den Aktivisten und rufen zur Prozessbeteiligung auf!

Wen ihr Schlafplätze in Verden braucht, meldet euch unter folgender Mail:

kampagne-gegen-tierfabriken@riseup.net

Auch bei diesen Verfahren müssen wir leider mit Kosten rechnen. Lasst sie uns gemeinsam tragen!
Organisiert Solipartys und -brunches., wenn ihr könnt und spendet Geld, wen ihr habt an folgendes Konto:
„Spenden und Aktionen – IBAN: DE29 5139 0000 0092 8818 06 – BIC: VBMHDE5F – Volksbank Mittelhessen – Verwendungszweck: Kampagne gegen Tierfabriken – Wietzen“(unbedingt angeben) Vielen Dank!

Zur Aktion in Holte

Blockade bei der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Wietzen-Holte

Zum Urteil im Fall Holte: 

Skandalurteil aus Nienburg: Ziviler Ungehorsam in der Unrechtstradition der SA?

Taz Artikel zum Urteil:
https://www.taz.de/!5449773/

Zur Aktion in Straubing: 
http://mastanlagenwiderstand.de/proteste-gegen-den-wiederaufbau-der-schlachtfabrik/

Aufruf zur Aktionswoche: 

Aufruf zur dezentralen Aktions- und Solidaritätswoche – vom 24. Februar bis zum 3. März 2018 –

Rückblick auf die Aktionswoche:

Rückblick auf eine ereignisreiche Soliwoche!

Schöner neuer veganer Kapitalismus?

PHW/Wiesenhof erweitert erneut sein veganes Sortiment. Jedoch sehen wir das nicht, wie vielleicht andere Organisationen wie PETA, als positive Entwicklung. Denn statt eine Entwicklung hin zu einer veganen, ökologischen und sozialgerechten Produktionsweise/ Landwirtschaft kaufen sich zerstörerische Großkonzerne wie PHW/Wiesenhof in den veganen Markt ein.

Vegane Angebote von kleinen Unternehmen, denen es tatsächlich um Ökologie, Tierbefreiung und gerechte Arbeitsbedignungen geht werden durch diesen Vorgang von den Großkonzernen verdrängt. PHW/Wiesenhof, Rügenwalder Mühle und co. geht es eben nicht um die Ideen hinter dem Veganismus, sondern sie sehen im Veganismus nur einen Markt, um ihren Profit abermals erweitern zu können. Deswegen lasst diese „Veggie-Burger“ einfach stets im Regal liegen und werdet aktiv gegen die Agrarindustrie und ihre Folgen. Vegan ist nicht alles und sollte nicht bedeuten die Profite der Konzerne zu füttern.

https://www.nwzonline.de/wirtschaft/visbek-gefluegelkonzern-wird-auch-vegetarisch-wiesenhof-uebernimmt-vertrieb-von-veggie-burger_a_50,1,1429810073.html

Wiesenhof in Lohne darf weiter große Mengen Wasser für seine Schlachtfabrik abpumpen!

NDR:

„Das Unternehmen Oldenburger Geflügel-Spezialitäten mit seiner Marke Wiesenhof darf für seinen Schlachthof in Lohne weiterhin große Mengen Wasser aus dem Boden pumpen. Trotz Protesten von Naturschützern hat der Landkreis Vechta eine entsprechende Erlaubnis erteilt. Das Unternehmen darf aus zwei Brunnen im Lohner Ortsteil Brägel ab sofort jährlich 250.000 Kubikmeter Wasser entnehmen – und das bis zum Jahr 2048.“ (…)

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Wiesenhof-darf-weiter-Wasser-abpumpen,wiesenhof656.html

Streit um illegale Wasserentnahme von Wiesenhof in Lohne!

(NDR-Bericht)
„Im Streit um möglicherweise illegale Wasserentnahmen halten sich die Kontrahenten, der Kreis Vechta und der Hähnchenschlachter Wiesenhof, bedeckt. Der Landkreis bestätigte heute auf Anfrage lediglich ein Verfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit. Weitere Angaben, etwa zur Höhe des Bußgeldes, wollte der Kreis wegen des „laufenden Verfahrens“ nicht machen. Das Unternehmen bestätigte, dass der Landkreis ein Bußgeld erlassen habe, dagegen habe das Unternehmen Einspruch eingelegt. Dem Wiesenhof-Konzern war unter anderem vom Naturschutzbund NABU vorgeworfen worden, bei seinem Schlachthof in Lohne aus Grundwasserbrunnen mehr Wasser als erlaubt entnommen zu haben. „

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Streit-um-illegale-Wasserentnahme,oldenburgkurzmeldung1172.html

Die Umweltkatastrophe der deutschen Fleischindustrie!

Die Umweltschutzorganisation „Mighty Earth“ hat einen sehr ausführlichen Bericht zur Naturzerstörung durch die deutsche Fleischindustrie im Tierfuttermittelanbau veröffentlicht. Sehr lesenswert mit beeidruckendem/schockierendem Bildmaterial!

„(…)Um den tatsächlichen Auswirkungen des deutschen Fleischkonsums nachzugehen, haben wir ein Ermittlungsteam zu denTausende Kilometer entfernte Agrarflächen Südamerikas geschickt. Hier beginnt die Geschichte Ihrer Wurst. Wir haben dokumentiert, wie das für deutsches Tierfutter angebaute Soja die Abholzung in den beiden führenden Sojaanbauländern in Südamerika – Argentinien und Paraguay – vorantreibt. Das Ergebnis deckt sich mit unserer früheren Studie über die großangelegte Abholzung für den Sojaanbau in den Cerrados in Brasilien und im Amazonasbecken in Bolivien. Zusammengenommen halten diese vier Länder den größten Anteil an der lateinamerikanischen Sojaproduktion.

In der aktuellen Untersuchung besuchte unser Team Sojaplantagen auf 4 200 Kilometern im Ökosystem des Gran Chaco in Argentinien und Paraguay und dokumentierte die umfangreiche Zerstörung des natürlichen Ökosystems, wobei auch Beweise zu illegalen Abholzungstätigkeiten erbracht wurden. (…) (Mighty Earth)

http://www.mightyearth.org/avoidablecrisis/de/

Fünf Monate Fahndung und keine DNA-Abnahme.

Polizeiauto der Polizei Braunschweig fährt sich in frisch geteerter Straße fest.

Aktueller Stand im DNA-Verfahren gegen unseren Genossen André.

Ende Oktober 2017 bekam – nach längerem rechtlichen Hin und Her – unser Genosse André eine polizeiliche Ladung zur DNA-Abnahme. Da er zu diesem angesetzten Termin zum Diebstahl seiner DNA bei der Polizei Braunschweig nicht erschien, wurde gegen ihn eine bundesweite Fahndung eingeleitet. Diese Unverschämtheit der Repressionsbehörden hat zum Ziel die DNA-Abnahme bei André mit Zwang durchzusetzen. Dieses Ziel haben sie bis heute – nach 5 Monaten Fahndung – noch nicht erreicht. Unser Genosse hat seine DNA noch bei sich.

Hier die Hintergründe: weiterlesen

17ter März in Hannover: Demonstration „Gemeinsam die Rojava-Revolution verteidigen!“

Frieden für Afrin! Kommt am 17ten März nach Hannover zur Demonstration „Gemeinsam die Rojava-Revolution verteidigen!“

“ (…)Der NATO-Staat Türkei führt gemeinsam mit dschihadistischen Gruppen einen Angriffskrieg gegen den Kanton Afrin der Demokratischen Föderation Nordsyrien. Die Internationale Staatengemeinschaft schweigt dazu weitestgehend, damit Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt werden können. Die Bundesregierung hält es nicht einmal für nötig zu erklären, wie sie zu dem Einsatz deutscher Waffen in diesem Krieg steht. Sie redet sich mit einer „fluiden Lage“ vor Ort heraus; es lägen ihr keine gesicherten Erkenntnisse vor. Bundesaußenminister Gabriel lügt, wenn er behauptet, es hätte keine Deals für die Freilassung der Journalist*innen Meşale Tolu und Deniz Yücel gegeben. Weder die Türkei, noch die NATO oder die BRD haben ein Interesse an sicheren Gebieten in Nordsyrien, an antikapitalistischen Freiräumen, an der Rojava-Revolution.(…)“

https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/tatort-kurdistan-kommt-nach-hannover-und-feiert-newroz-mit-uns-3049

Rückblick auf eine ereignisreiche Soliwoche!

Protest in Straubing

Am 03ten März ist die Aktions- und Solidaritätswoche, die wegen der Gerichtsprozesse gegen mehrere Schlachtfabrik-Besetzer*innen ausgerufen wurde, zu Ende gegangen. Die angeklagten Aktivist*innen selbst wurden am 28ten Februar vor dem Amtsgericht Straubing zu geringen Geldstrafen verurteilt und es gab zwei Einstellungen. Mitte Mai wird es einen weiteren Prozess vor dem Landgericht Verden wegen einer Blockadeaktion der Schlachtanlage in Wietzen-Holte geben. Neben all der Repression gab es während der Soliwoche sehr viel Solidarität von zahlreichen Gruppen und Aktivist*innen. Schon vor Beginn der Soliwoche gab es eine von vielen Gruppen unterzeichnete Solidaritätserklärung und am ersten Tag fanden gleich drei Aktionen statt! Es gab Solifotos aus Leipzig, Frankfurt und Zürich und viele Aktionen aus Solidarität mit den von Repression betroffenen Aktivist*innen und aus Protest gegen die alltägliche Ausbeutung.

Solifoto Frankfurt

Protest in Solschen. Bildquelle: PAZ-ONLINE

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Allen bedanken, dass ihr bei der Soliwoche mitgemacht habt!!! Wir waren begeistert von der mannigfachen Beteiligung. So viele Aktionen in einer einzigen Woche in so vielen Orten gegen Wiesenhof/ die Fleischindustrie/ Repression gab es wohl noch nie! Diese Soliwoche schafft Motivation weiter gegen diese unerträgliche Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur Widerstand zu leisten, denn wir wissen: Mit Solidarität können wir rechnen! Wir würden uns natürlich auch freuen, wenn weiterhin überall Aktionen gegen Wiesenhof usw. stattfinden.

Solifoto Leipzig

Jede Woche ist Aktions- und Solidaritätswoche!

Ausbeutung beenden!

Hier eine Übersicht der Aktionen, die im Rahmen der Soliwoche stattfanden: weiterlesen

Soliwoche: Kundgebung in Gießen gegen Wiesenhof und Solifoto aus Zürich!

Die Tierrechtsgruppe Zürich hat folgendes Solifoto geknipst:

Und im Rahmen der Aktions- und Solidaritätswoche hat die Tierrechtsgruppe Gießen am 03ten März eine Solikundgebung abgehalten:

„Solidarität statt Repression!

Hier ein paar Eindrücke von der heutigen Aktion im Rahmen der Solidaritätswoche gegen Wiesenhof. Die Passant*innen waren größtenteils sehr interessiert an dem Thema und haben sich ausführlich informiert.“ (Tierrechtsgruppe Gießen)

Weitere Bilder: weiterlesen

Farbe an Mastanlage: Rückhalt von Rückschrittlichen! Mastanlagenbetreiber steht nicht alleine da!

Bildquelle: peiner-nachrichten.de

„Wir wollen die Landwirtschaft nicht mehr stigmatisieren, wie es der politische Gegner tut.“² (Christoph Plett – CDU)

Es gibt einen weiteren Pressebericht (siehe unten) bezüglich der während der Soliwoche von Unbekannten mit Schriftzügen verzierten Hühnermastanlage in Solschen (Landkreis Peine)¹. Der betroffene Mastanlagenbetreiber Christoph Ehlers – der neben seiner bestehenden Mastanlage noch eine weitere Anlage für 45.000 Hühner bauen möchte – bekam Solidarität von einer kleinen handvoll Menschen aus der Agrarindustrie und aus CDU-Kreisen (Soliwoche mal anders).

Unter anderem erhielt Ehlers Zuspruch vom CDU-Abgeordneten Christoph Plett, der in Zeiten von nicht abreißen wollenden Skandalszenen aus Tierfabriken von einer „Stigmatisierung“ der Landwirtschaft spricht. Bei Plett scheinen die Schäden und das Leid, dass die vorherrschende Agrarindustrie anrichtet auf Ignoranz zu stoßen und die anhaltende breite und berechtigte Kritik an diesen Zuständen empfindet er offenbar als „Stigmatisierung“. weiterlesen

Soliwoche: Aktion von Aktivist*innen von Animal-Climate-Action in Berlin

Nicht Butter und Quark – Solidarität macht uns stark!

„Solidarität mit von Repression betroffenen Aktivist*innen – gegen Wiesenhof und seine Welt der industriellen Tierhaltung!

Mit einer Aktion in einem real-Supermarkt in Berlin solidarisieren wir uns mit den Aktivist*innen, die in diesen Tagen wegen Aktionen gegen Wiesenhof vor Gericht stehen.
Symbolisch sperrten wir das Wiesenhof-Wurstregal ab und stellten die verheimlichten Produktionsbedingungen mit Fotos bloß:

Die Aktion fand statt im Rahmen der dezentralen Aktions- und Solidaritätswoche vom 24.02. bis zum 03.03.2018;
Am 28. Februar stehen sieben Aktivist*innen in Straubing vor Gericht. Ihnen wird zur Last gelegt, sich im Februar 2016 an einer Besetzung der Baustelle der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Bogen beteiligt zu haben. Die vorgeworfenen Straftaten lauten Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung

Am 14. Mai hat ein weiterer Aktivist vor dem Landgericht Verden seine Berufungsverhandlung. Vorgeworfen wird ihm, sich im August 2016 an einer Blockade der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Holte beteiligt zu haben. 2017 wurde er in Nienburg wegen Nötigung zu 3 Monate Haft ohne Bewährung verurteilt; er war nicht vorbestraft. Das Urteil begründete Richter Förtsch u.a., indem er die Aktionsformen mit denen der SA (der paramilitärischen Kampforganisation der NSDAP) verglich. Dieses Urteil darf nicht stehenbleiben!“

https://animal-climate-action.org/de/2018/02/28/solidaritaet-mit-von-repression-betroffenen-aktivistinnen-gegen-wiesenhof-und-seine-welt-der-industriellen-tierhaltung/