Neues grünes blatt: Energiekämpfe im Jahr 2016

kampagne gegen tierfabriken - grünes blatt

Das neue grüne blatt – Zeitung für Umweltschutz von unten – ist erschienen. Neben vielen anderen spannenden Themen wird in der Rubrik „Mensch-Tier-Verhältnis“ u.a. über die Blockade der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Bogen und über den Prozess gegen Tierbeefreiungsaktivisten in Braunschweig berichtet.

Pressemitteilung vom 13ten Juli 2016:
Magdeburg/Döbeln Gerade ist die neueste Ausgabe „Sommer 2016“ des „grünes blatt – Zeitung für Umweltschutz von unten“ erschienen und kann kostenlos als Probeexemplar bestellt werden. Der thematische Schwerpunkt sind die Kämpfe gegen Umweltzerstörung und Unterdrückung im Energiesektor – Kohleverstromung, Ölindustrie und Atomkraft. Konkret behandelt dieses Heft die „Ende Gelände“-Besetzung des Braunkohlereviers in der Lausitz durch internationale Aktivist*innen, die den Tagebau dadurch mehrere Tage lahmlegten und im Rahmen der weltweiten Kampagne „Break Free from Fossil Fuels“ solidarisch gegen den Klimawandel und soziale Ungerechtigkeit demonstrierten. Weitere Themenfelder der Sommerausgabe sind außerdem die aktuelle Brandkatstrophe im Kerngebiet der Tar Sands (nicht-konventionelle Ölindustrie), die Besetzung im Lausitzer Braunkohlerevier LAUtonomia, der Widerstand gegen das finnische Atomkraftwerk in Pyhäjoki, Rassismus und Flüchtlingsunterstützung, Aktionen gegen Schlachtfabriken und Entwicklungspolitik. Auf insgesamt 60 Seiten informiert das neue Heft über vielfältige Themen aus deutschen und internationalen sozialen Bewegungen.

In den Themenrubriken Energie, Gentechnik, Herrschaft & Organisierung und Mensch-Tier-Verhältnis informiert das grüne blatt kontinuierlich über Hintergründe, Kampagnen und theoretische Überlegungen in den einzelnen Feldern.

Das „grünes blatt – Zeitung für Umweltschutz von unten“ ist ein zweimal im Jahr erscheinendes, offenes, horizontal organisiertes Medium aus der emanzipatorischen Umweltbewegung. Es gibt keine zentrale Redaktion, sondern via Webseite und Mailingliste eine offene Plattform für Aktivist*innen, die zu ihren Themen schreiben bzw. helfen wollen das grüne blatt zu produzieren und zu verbreiten. Ökologische Themen sind ein häufiger Schwerpunkt, aber nicht alleiniges Thema – andere soziale und politische Felder sind für uns ebenso wichtig.

Die aktuelle Ausgabe kann gegen Erstattung der Portokosten unter „mail AT gruenes-blatt.de“[1] oder +49 3431 5894169 bestellt werden. Das Standardabo für vier Ausgaben kostet 15 EUR. Das aktuelle grüne blatt kann online unter http://gruenes-blatt.de gelesen werden.