Wiesenhof in Königs Wusterhausen schlachtet und baut einfach weiter ohne Genehmigung! (Video)

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“Der Geflügelkonzern Wiesenhof schlachtet am Standort Königs Wusterhausen wesentlich mehr Hühner als genehmigt. Das Unternehmen pfeift offenbar auf Gerichtsentscheid und Strafgelder – und baut schon wieder auf seinem Gelände.” (rbb24)

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/av7/wiesenhof-recht-illegal-gerichtsentscheidung-verstoss.html

Schöner neuer veganer Kapitalismus?

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PHW/Wiesenhof erweitert erneut sein veganes Sortiment. Jedoch sehen wir das nicht, wie vielleicht andere Organisationen wie PETA, als positive Entwicklung. Denn statt eine Entwicklung hin zu einer veganen, ökologischen und sozialgerechten Produktionsweise/ Landwirtschaft kaufen sich zerstörerische Großkonzerne wie PHW/Wiesenhof in den veganen Markt ein.

Vegane Angebote von kleinen Unternehmen, denen es tatsächlich um Ökologie, Tierbefreiung und gerechte Arbeitsbedignungen geht werden durch diesen Vorgang von den Großkonzernen verdrängt. PHW/Wiesenhof, Rügenwalder Mühle und co. geht es eben nicht um die Ideen hinter dem Veganismus, sondern sie sehen im Veganismus nur einen Markt, um ihren Profit abermals erweitern zu können. Deswegen lasst diese “Veggie-Burger” einfach stets im Regal liegen und werdet aktiv gegen die Agrarindustrie und ihre Folgen. Vegan ist nicht alles und sollte nicht bedeuten die Profite der Konzerne zu füttern.

https://www.nwzonline.de/wirtschaft/visbek-gefluegelkonzern-wird-auch-vegetarisch-wiesenhof-uebernimmt-vertrieb-von-veggie-burger_a_50,1,1429810073.html

Wiesenhof in Lohne darf weiter große Mengen Wasser für seine Schlachtfabrik abpumpen!

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NDR:

“Das Unternehmen Oldenburger Geflügel-Spezialitäten mit seiner Marke Wiesenhof darf für seinen Schlachthof in Lohne weiterhin große Mengen Wasser aus dem Boden pumpen. Trotz Protesten von Naturschützern hat der Landkreis Vechta eine entsprechende Erlaubnis erteilt. Das Unternehmen darf aus zwei Brunnen im Lohner Ortsteil Brägel ab sofort jährlich 250.000 Kubikmeter Wasser entnehmen – und das bis zum Jahr 2048.” (…)

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Wiesenhof-darf-weiter-Wasser-abpumpen,wiesenhof656.html

Streit um illegale Wasserentnahme von Wiesenhof in Lohne!

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(NDR-Bericht)
“Im Streit um möglicherweise illegale Wasserentnahmen halten sich die Kontrahenten, der Kreis Vechta und der Hähnchenschlachter Wiesenhof, bedeckt. Der Landkreis bestätigte heute auf Anfrage lediglich ein Verfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit. Weitere Angaben, etwa zur Höhe des Bußgeldes, wollte der Kreis wegen des “laufenden Verfahrens” nicht machen. Das Unternehmen bestätigte, dass der Landkreis ein Bußgeld erlassen habe, dagegen habe das Unternehmen Einspruch eingelegt. Dem Wiesenhof-Konzern war unter anderem vom Naturschutzbund NABU vorgeworfen worden, bei seinem Schlachthof in Lohne aus Grundwasserbrunnen mehr Wasser als erlaubt entnommen zu haben. “

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Streit-um-illegale-Wasserentnahme,oldenburgkurzmeldung1172.html

Die Umweltkatastrophe der deutschen Fleischindustrie!

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Die Umweltschutzorganisation “Mighty Earth” hat einen sehr ausführlichen Bericht zur Naturzerstörung durch die deutsche Fleischindustrie im Tierfuttermittelanbau veröffentlicht. Sehr lesenswert mit beeidruckendem/schockierendem Bildmaterial!

“(…)Um den tatsächlichen Auswirkungen des deutschen Fleischkonsums nachzugehen, haben wir ein Ermittlungsteam zu denTausende Kilometer entfernte Agrarflächen Südamerikas geschickt. Hier beginnt die Geschichte Ihrer Wurst. Wir haben dokumentiert, wie das für deutsches Tierfutter angebaute Soja die Abholzung in den beiden führenden Sojaanbauländern in Südamerika – Argentinien und Paraguay – vorantreibt. Das Ergebnis deckt sich mit unserer früheren Studie über die großangelegte Abholzung für den Sojaanbau in den Cerrados in Brasilien und im Amazonasbecken in Bolivien. Zusammengenommen halten diese vier Länder den größten Anteil an der lateinamerikanischen Sojaproduktion.

In der aktuellen Untersuchung besuchte unser Team Sojaplantagen auf 4 200 Kilometern im Ökosystem des Gran Chaco in Argentinien und Paraguay und dokumentierte die umfangreiche Zerstörung des natürlichen Ökosystems, wobei auch Beweise zu illegalen Abholzungstätigkeiten erbracht wurden. (…) (Mighty Earth)

http://www.mightyearth.org/avoidablecrisis/de/

Fünf Monate Fahndung und keine DNA-Abnahme.

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Polizeiauto der Polizei Braunschweig fährt sich in frisch geteerter Straße fest.

Aktueller Stand im DNA-Verfahren gegen unseren Genossen André.

Ende Oktober 2017 bekam – nach längerem rechtlichen Hin und Her – unser Genosse André eine polizeiliche Ladung zur DNA-Abnahme. Da er zu diesem angesetzten Termin zum Diebstahl seiner DNA bei der Polizei Braunschweig nicht erschien, wurde gegen ihn eine bundesweite Fahndung eingeleitet. Diese Unverschämtheit der Repressionsbehörden hat zum Ziel die DNA-Abnahme bei André mit Zwang durchzusetzen. Dieses Ziel haben sie bis heute – nach 5 Monaten Fahndung – noch nicht erreicht. Unser Genosse hat seine DNA noch bei sich.

Hier die Hintergründe: weiterlesen

17ter März in Hannover: Demonstration „Gemeinsam die Rojava-Revolution verteidigen!”

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Frieden für Afrin! Kommt am 17ten März nach Hannover zur Demonstration „Gemeinsam die Rojava-Revolution verteidigen!”

” (…)Der NATO-Staat Türkei führt gemeinsam mit dschihadistischen Gruppen einen Angriffskrieg gegen den Kanton Afrin der Demokratischen Föderation Nordsyrien. Die Internationale Staatengemeinschaft schweigt dazu weitestgehend, damit Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt werden können. Die Bundesregierung hält es nicht einmal für nötig zu erklären, wie sie zu dem Einsatz deutscher Waffen in diesem Krieg steht. Sie redet sich mit einer „fluiden Lage“ vor Ort heraus; es lägen ihr keine gesicherten Erkenntnisse vor. Bundesaußenminister Gabriel lügt, wenn er behauptet, es hätte keine Deals für die Freilassung der Journalist*innen Meşale Tolu und Deniz Yücel gegeben. Weder die Türkei, noch die NATO oder die BRD haben ein Interesse an sicheren Gebieten in Nordsyrien, an antikapitalistischen Freiräumen, an der Rojava-Revolution.(…)”

https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/tatort-kurdistan-kommt-nach-hannover-und-feiert-newroz-mit-uns-3049

Soliwoche: Solifoto aus Düren

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Folgendes Solidaritätsfoto wurde uns heute aus Düren zugeschickt:

Vom 15ten bis zum 20ten März findet im Hambacher Forst die Antispeziesismuswoche statt. Bisher stehen schon einige spanende Veranstaltungen.

Rückblick auf eine ereignisreiche Soliwoche!

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Protest in Straubing

Am 03ten März ist die Aktions- und Solidaritätswoche, die wegen der Gerichtsprozesse gegen mehrere Schlachtfabrik-Besetzer*innen ausgerufen wurde, zu Ende gegangen. Die angeklagten Aktivist*innen selbst wurden am 28ten Februar vor dem Amtsgericht Straubing zu geringen Geldstrafen verurteilt und es gab zwei Einstellungen. Mitte Mai wird es einen weiteren Prozess vor dem Landgericht Verden wegen einer Blockadeaktion der Schlachtanlage in Wietzen-Holte geben. Neben all der Repression gab es während der Soliwoche sehr viel Solidarität von zahlreichen Gruppen und Aktivist*innen. Schon vor Beginn der Soliwoche gab es eine von vielen Gruppen unterzeichnete Solidaritätserklärung und am ersten Tag fanden gleich drei Aktionen statt! Es gab Solifotos aus Leipzig, Frankfurt und Zürich und viele Aktionen aus Solidarität mit den von Repression betroffenen Aktivist*innen und aus Protest gegen die alltägliche Ausbeutung.

Solifoto Frankfurt

Protest in Solschen. Bildquelle: PAZ-ONLINE

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Allen bedanken, dass ihr bei der Soliwoche mitgemacht habt!!! Wir waren begeistert von der mannigfachen Beteiligung. So viele Aktionen in einer einzigen Woche in so vielen Orten gegen Wiesenhof/ die Fleischindustrie/ Repression gab es wohl noch nie! Diese Soliwoche schafft Motivation weiter gegen diese unerträgliche Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur Widerstand zu leisten, denn wir wissen: Mit Solidarität können wir rechnen! Wir würden uns natürlich auch freuen, wenn weiterhin überall Aktionen gegen Wiesenhof usw. stattfinden.

Solifoto Leipzig

Jede Woche ist Aktions- und Solidaritätswoche!

Ausbeutung beenden!

Hier eine Übersicht der Aktionen, die im Rahmen der Soliwoche stattfanden: weiterlesen

Soliwoche: Kundgebung in Gießen gegen Wiesenhof und Solifoto aus Zürich!

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Die Tierrechtsgruppe Zürich hat folgendes Solifoto geknipst:

Und im Rahmen der Aktions- und Solidaritätswoche hat die Tierrechtsgruppe Gießen am 03ten März eine Solikundgebung abgehalten:

“Solidarität statt Repression!

Hier ein paar Eindrücke von der heutigen Aktion im Rahmen der Solidaritätswoche gegen Wiesenhof. Die Passant*innen waren größtenteils sehr interessiert an dem Thema und haben sich ausführlich informiert.” (Tierrechtsgruppe Gießen)

Weitere Bilder: weiterlesen

Farbe an Mastanlage: Rückhalt von Rückschrittlichen! Mastanlagenbetreiber steht nicht alleine da!

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Bildquelle: peiner-nachrichten.de

„Wir wollen die Landwirtschaft nicht mehr stigmatisieren, wie es der politische Gegner tut.“² (Christoph Plett – CDU)

Es gibt einen weiteren Pressebericht (siehe unten) bezüglich der während der Soliwoche von Unbekannten mit Schriftzügen verzierten Hühnermastanlage in Solschen (Landkreis Peine)¹. Der betroffene Mastanlagenbetreiber Christoph Ehlers – der neben seiner bestehenden Mastanlage noch eine weitere Anlage für 45.000 Hühner bauen möchte – bekam Solidarität von einer kleinen handvoll Menschen aus der Agrarindustrie und aus CDU-Kreisen (Soliwoche mal anders).

Unter anderem erhielt Ehlers Zuspruch vom CDU-Abgeordneten Christoph Plett, der in Zeiten von nicht abreißen wollenden Skandalszenen aus Tierfabriken von einer „Stigmatisierung“ der Landwirtschaft spricht. Bei Plett scheinen die Schäden und das Leid, dass die vorherrschende Agrarindustrie anrichtet auf Ignoranz zu stoßen und die anhaltende breite und berechtigte Kritik an diesen Zuständen empfindet er offenbar als „Stigmatisierung“. weiterlesen

Soliwoche: Aktion von Aktivist*innen von Animal-Climate-Action in Berlin

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Nicht Butter und Quark – Solidarität macht uns stark!

“Solidarität mit von Repression betroffenen Aktivist*innen – gegen Wiesenhof und seine Welt der industriellen Tierhaltung!

Mit einer Aktion in einem real-Supermarkt in Berlin solidarisieren wir uns mit den Aktivist*innen, die in diesen Tagen wegen Aktionen gegen Wiesenhof vor Gericht stehen.
Symbolisch sperrten wir das Wiesenhof-Wurstregal ab und stellten die verheimlichten Produktionsbedingungen mit Fotos bloß:

Die Aktion fand statt im Rahmen der dezentralen Aktions- und Solidaritätswoche vom 24.02. bis zum 03.03.2018;
Am 28. Februar stehen sieben Aktivist*innen in Straubing vor Gericht. Ihnen wird zur Last gelegt, sich im Februar 2016 an einer Besetzung der Baustelle der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Bogen beteiligt zu haben. Die vorgeworfenen Straftaten lauten Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung

Am 14. Mai hat ein weiterer Aktivist vor dem Landgericht Verden seine Berufungsverhandlung. Vorgeworfen wird ihm, sich im August 2016 an einer Blockade der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Holte beteiligt zu haben. 2017 wurde er in Nienburg wegen Nötigung zu 3 Monate Haft ohne Bewährung verurteilt; er war nicht vorbestraft. Das Urteil begründete Richter Förtsch u.a., indem er die Aktionsformen mit denen der SA (der paramilitärischen Kampforganisation der NSDAP) verglich. Dieses Urteil darf nicht stehenbleiben!”

https://animal-climate-action.org/de/2018/02/28/solidaritaet-mit-von-repression-betroffenen-aktivistinnen-gegen-wiesenhof-und-seine-welt-der-industriellen-tierhaltung/

Soliwoche: Aktionen von zwei Ortsgruppen der Tierbefreier e.V.

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Am Mittwoch wurden vor Gericht in Straubing Teilerfolge erkämpft, 4 Aktivist*innen wurden zu – teils – geringen Geldstrafen verurteilt und gegen zwei wurde das Verfahren ohne Auflagen eingestellt. – Eine Aktivistin zog aus persönlichen Gründen ihren Widerspruch gegen den Strafbefehl noch vor der Verhandlung zurück -. Am 14ten Mai gibt es den nächsten Prozess in Verden.

Gestern solidarisierten sich die Tierbefreier Rhein-Neckar und die Tierbefreier*innen Leipzig mit den Aktivist*innen.

Wir sagen Danke!

Es folgen die beiden Berichte der Aktionen:

“Aus Solidarität mit den derzeit angeklagten Wiesenhof-BesetzerInnen standen wir vorgestern bei Minusgraden am Paradeplatz in der Mannheimer Innenstadt und informierten PassantInnen über den Großproduzenten von “Geflügel”-Produkten.”

Hier findet ihr den Bericht auf der Facebookseite der Tierbefreier Rhein-Neckar.

“Solidarität mit den Aktivist*innen die vom Amtsgericht Straubing im Zusammenhang einer Baustellen-Besetzung der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Bogen zu Geldstrafen verurteilt wurden.

Wiesenhof dicht machen! Tierausbeutung abschaffen! Kapitalismus überwinden!

Kriminell ist die Tierindustrie, nicht die Menschen die gegen die Verwurstung von Tier, Mensch und Umwelt Widerstand leisten!”

Hier findet ihr den Bericht auf der Facebookseite der Tierbefreier*innen Leipzig.

Weitere Bilder Aus Mannheim: weiterlesen

Soliwoche: Soli-Graffitis in Königs Wusterhausen (bei Berlin)!

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Und noch eine farbliche Gestaltung! Dieses mal in Königs Wusterhausen (bei Berlin).

Folgende Mitteilung/Bild haben wir diesbezüglich erhalten.

“In der Nacht vom 26. auf den 27.2. besprühten unbekannte Aktivist*innen in der ganzen (kleinen) Altstadt von Königs Wusterhausen – nicht weit der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Niederlehme – Häuser und Wege um sich solidarisch mit den angeklagten Aktivist*innen zu zeigen.”