Tierproduktion stoppen! Klima retten!

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Kampagne gegen Tierfabriken - Animal Climate Action

– Das Netzwerk ANIMAL CLIMATE ACTION, in dem auch wir als Gruppe Mitglied sind, organisiert am 12. November 2016 die Demo “Tierproduktion stoppen! Klima retten!” in der Innenstadt Hannover. Kommt zur Demo und verbreitet folgenden Aufruf! –

Aufruf zur Demonstration gegen die EuroTier am 12. November 2016 in Hannover

Kommt zur ersten großen Demo gegen die EuroTier, „Weltweit die Leitmesse für Tierhaltungs-Profis“! Die EuroTier ist ein zentraler Schauplatz von Handel, Management und Wissenstransfer rund um die Tierproduktion. Wir richten uns gegen die Tierproduktion, weil mit ihr eine rasant wachsende, immens umwelt- und klimaschädliche, extreme Form von Ausbeutung von Umwelt, Tieren und Menschen vorliegt. Wenn wir den Klimawandel und das Tier- bzw. Artensterben aufhalten und gute Ernährung für alle Menschen sichern wollen, müssen wir die Tierproduktion stoppen und unsere Landwirtschaft radikal umgestalten. weiterlesen

12ter September 2016: Email- und Telefonaktionstag gegen das Bauunternehmen D+S Montage GmbH!

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titel d+s

Wir wollen am 12ten September 2016 erneut gegen die Kooperation des Bau-Unternehmens D+S Montage mit der PHW-Gruppe/Wiesenhof protestieren. Mit einem Email- und Telefonaktionstag wollen wir dem D+S-Geschäftsführer Daniel Lampe und dessen Kolleg*innen daran erinnern, dass der Protest weitergehen wird, bis D+S Montage ihre wichtige Unterstützungsposition für solche Natur- und Lebenszerstörenden Industrien aufgibt. weiterlesen

Tierbefreiungskonkress auf der Burg Lohra in Thüringen

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Kampagne gegen Tierfabriken - Tierbefreiungskonkress

In weniger als einen Monat findet vom 15ten bis 18ten September der Tierbefreiungskongress auf der Burg Lohra in Thüringen statt. Mittlerweile wurde auch schon viele packende Workshops, Vorträge und Diskussionen auf der Homepage veröffentlicht.

Auch wir von der Kampagne gegen Tierfabriken werden mit den Workshop, “Sand im Getriebe der Tierausbeutungsindustrie – Möglichkeiten des direkten Eingreifens” mit dabei sein.

Das Programm findet ihr hier

Anmelden könnt ihr euch hier

Kommt vorbei!

Spendenaufruf

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DDR-100-Mark-MarxDas Jahr 2016 geht langsam zur Neige, aber ist noch lange nicht vorbei und wir blicken jetzt schon auf viele erfolgreiche Aktionen und Veranstaltungen zurück. Und dort wo entschlossener Protest aufkommt, da hängt sich bekanntlich die Repression einem an die Füße. So gab es allein in diesem Jahr mehrere Prozesse in denen Aktivist*innen zu Geldstrafen verurteilt wurden. Neben den anstehenden Repressionskosten entstehen natürlich auch für diverse Aktionen, oder durch die Organisierung und Durchführung des „Aktionscamps gegen Tierfabriken“ immer wieder hohe Kosten. Deswegen: Wenn ihr die Kampagne gegen Tierfabriken (KgT) auch finanziell unterstützen wollt und ein bisschen Geld übrig habt, dann gerne her damit.

Spenden könnt ihr an folgende Kontodaten:

Kontoinhaber*in: Spenden und Aktionen
International Bank Account Number (IBAN): DE29 5139 0000 0092 8818 06
Business Identifier Code (BIC): VBMHDE5F
Geldinstitut: Volksbank Mittelhessen
Verwendungszweck: Wietze*n

(Das Konto wird für zahlreiche Projekte und Aktionen aus verschiedenen Widerstandsbewegungen verwendet. Gebt bitte bei Bedarf an, wofür das Geld sein soll. Das Unterkonto Wietze*n ist das Konto der Kampagne. )

Aktionscamp gegen Tierfabriken 2016 – Ein Rückblick –

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Kampagne gegen Tierfabriken - Aktionscamp gegen Tierfabriken

Zum vierten mal rief die Kampagne gegen Tierfabriken zur Teilnahme am Aktionscamp gegen Tierfabriken und an Aktionen gegen den geplanten Ausbau der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Holte auf. Zum vierten mal folgten verschiedene Aktivist*innen der Tierbefreiungs- und Umweltbewegung unserem Aufruf und sorgten dafür, dass das blutige Geschäft für mehrere Tage immer wieder gestört werden konnte. Wie die letzten Jahre gab es dabei auch Aktionen, die darauf zielten, die Bevölkerung in Holte, den umliegenden Dörfern und in der 10 Kilometer entfernten Kleinstadt Nienburg, über Wiesenhofs Ausbaupläne und deren Profitstreben auf Kosten von Tieren, Menschen und Natur zu informieren. Im Camp gab es Vorträge über die Zukunft und die Geschichte der Kampagne gegen Tierfabriken, Klimawandel und Tierproduktion, Bio-Vegane Landwirtschaft, die Geschichte und aktuelle Situation im Hambacher Forst und über Neonazis und andere rechte Tendenzen in Tierrechtsbewegungen. Zusätzlich konnten sich die Teilnehmer*innen des Aktionscamps bei Workshops über Sambattac, Lockpicking, Streetart, 1. Hilfe, Pressarbeit, Aktionsformen, Straßentheater, Antirepression praktisches Wissen aneignen. Ähnlich wie in den letzten Jahren konnten bei einem Konzert von Faulenza, Meesu und Lady Lazy politische Inhalte auch über das Medium der Musik vermittelt werden.
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