Demonstration gegen Tierfabriken in Nienburg

Als die Ak­ti­vist*innen nach einer 13 stün­di­gen Blo­cka­de­ak­ti­on am Schlacht­hof von Wie­sen­hof in Wiet­zen die­sen um 07.​30 Uhr ver­lie­ßen, war die Ru­he­pha­se nicht lang, bis um 10.​30 Uhr die Kund­ge­bung und um 14.​00 Uhr die De­mons­tra­ti­on in der In­nen­stadt von Nien­burg be­gann. Die Kund­ge­bung soll­te noch­mals die in und um Nien­burg herum le­ben­den Men­schen über Wie­sen­hof und das Lei­den der Tiere in des­sen Pro­duk­ti­ons-​ und Schlacht­an­la­gen in­for­mie­ren, die De­mons­tra­ti­on die Leute in die Pro­tes­te gegen den Tier­aus­beu­tungs­kon­zern ein­bin­den. Ei­ni­ge der orts­an­säs­si­gen Men­schen folg­ten dem De­mo­auf­ruf und zogen zu­sam­men mit den an­de­ren Ak­ti­vist*innen laut­stark durch den Stadt­kern. Etwa 50 De­mons­trant*innen waren es am Ende ins­ge­samt, aus ver­schie­de­nen Zu­sam­men­hän­gen kom­mend, von Tier­be­frei­ungs­grup­pen, der An­ti­fa und an­de­ren Grup­pen sowie Ein­zel­ak­ti­vist*innen. Die De­mons­tra­ti­on war be­glei­tet von kur­zen Re­de­bei­trä­gen zu den ka­ta­stro­pha­len Fol­gen von Wirt­schafts­be­trie­ben wie Wie­sen­hof auf Men­schen, Tiere und die Natur.