Awareness

Auf dem Aktionscamp gegen Tierfabriken wird ein Awareness Team sein! Das Awareness-Team wird auf dem Camp zu jeder Zeit sichtbar und erreichbar sein. Du kannst uns bereits vor dem Camp kontaktieren, fall du irgendwelche Fragen, Probleme oder Bedenken hast. Du kannst uns unter (Nummer folgt) erreichen.

Was bedeutet Awareness?

Awareness bedeutet so etwas wie Bewusstsein und Achtsamkeit gegenüber anderen, aber auch dir selbst. Im Bezug zu diesem Camp bedeutet dass einen bewussten und achtsamen Umgang miteinander, besonders in kritischen Situationen, aber auch bei der Übertretung von persönlichen Grenzen. Sei achtsam mit jedermensch und dir selbst und versuche dir Bewusst zu werden, das alles was du tust, andere Leute beeinflussen kann. Was das heißen kann findet ihr unter anderem im Text zum Umgang Miteinander.

Was ist ein Awarenessteam?

Das Awarenessteam ist eine Gruppe von Leuten, die das ganze Camp begleitet und versucht es allen Teilnehmer*innen so angenehm wie möglich zu machen.

Wir werden da sein wenn du dich nicht gut fühlst, wir werden da sein wenn du jemanden zum reden braucht, wir werden da sein wenn du dich nicht sicher fühlst.

Wir werden da sein, wenn du dich mit einer Situation unwohl oder überfordert fühlst, werden einen ruhigen und sicherer Ort bereitstellen, wenn du ihn brauchst und werden Hygieneprodukte ausgeben.

Im Endeffekt wollen wir dafür sorgen, das dieses Camp so toll wie möglich wird, denn Awareness ist Awesome!

Es ist uns enorm wichtig, jede Art von Diskriminierung zu verhindern. Bei diskriminierendem Verhalten wird das Awarenessteam jederzeit eingreifen und die Definitionsmacht liegt immer auf der Seite der betroffenen Person.

Wer wird auf dem Camp im Awarenessteam sein?

Das Awarenessteam setzt sich aus drei Personen zusammen die vollkommen unabhängig vom Organisationsteam agieren. Es ist eine Gruppe von netten, sensibilisierten Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen im Rahmen der Awarenessarbeit.

Eine kurze Vorstellung, mit Fotos findest du unter diesem Text.

Wir möchten klar machen, dass wir weder Therapeut*innen noch Psycholog*innen sind und es so etwas wie eine „professionelle“ Awarenessperson nicht gibt. Es ist uns wichtig, auch an unserer eigenen Bedürfnisse einzugehen und natürlich sind wir keine Superheld*innen.

Wir werden aber unser bestes geben, dass tollste Awarenessteam ever! zu sein, natürlich ist das eine große Herausforderung.

Ihr werdet uns jederzeit an unserem Logo auf dem Camp erkennen. Jede Information, die ihr während des Camps an uns gebt, werden wir vertraulich behandeln und natürlich gibt es auch eine Option uns Anonym zu erreichen, über Feedback freuen wir uns!

 

Linda (sie/she)

Linda (sie/she) ist 22 Jahre alt, arbeitet in einer Boulderhalle und studiert Soziale Arbeit in Frankfurt. Wenn man Linda in drei Worten beschreiben müsste, wäre es wohl: Laut, Bunt und Fröhlich. Sie hat unglaublich viel Spaß am Leben und wenn sie nicht mit ihren Freunden Zeit verbringt, fährt sie Longboard, klettert oder überrumpelt Menschen mit ihrer entwaffnend, ehrlichen Herzlichkeit. Sie liebt es neue Menschen kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen. Linda scheint weder schlafen noch beim reden Luft holen zu müssen – aber es gibt keine bessere zum gemeinsam, alleine schweigen.

Tina (sie/she)Tina (sie/she) ist 24 Jahre und lebt in Frankfurt. Sie studiert Soziale Arbeit, arbeitet in einem Jugendzentrum, spielt unglaublich schlecht Gitarre (was sie aber nicht daran hindert) und backt Kuchen mit so viel Schokolade, dass Charlie aus der Schokoladenfabrik eifersüchtig werden würde. Tina liebt die Geschichten von anderen Menschen und hört sie gerne an, sie stellt sich auch den schrägsten und schwierigsten Situationen und ist zumindest bis jetzt, immer heile rausgekommen. Ein Tag ohne Menschen, ist meist kein schöner Tag – aber manchmal, wenn sie ganz ehrlich ist, mag sie Bücher lieber als Menschen.

Robert (er/he)Robert (er/he) ist 28 Jahre alt und lebt in Offenbach. Er studiert Soziale Arbeit in Frankfurt und verbringt seine Freizeit mit Motorrad fahren und den Kritzeleien (das ist moderne Kunst!) auf seinen Unterlagen. Wenn er nicht gerade mit seinen lieben Menschen unterwegs ist, kümmert er sich um seinen Hund – nein, dass ist nicht Idefix! Er ist ein offener, verständnisvoller und unglaublich entspannter Mensch, sein Lächeln und seine verdammte Höflichkeit reissen ihn aus allen Schwierigkeiten wieder raus. Man kann ihm wirklich nie lange Böse sein.