Hambacher Forst: „Wir können jetzt nicht so einfach weitermachen.“

Nach tödlichem Sturz im Hambi: Räumung bis auf weiteres ausgesetzt! Auch die Hebebühnenfirma „Gerken“ zieht nun endgültig seine Maschinen aus dem Wald ab und setzt sich damit über rechtliche Regelungen hinweg!

Der NRW-Innenminister hat verfügt, dass die Räumung im Hambacher Forst „bis auf weiteres“ ausgesetzt wird! „Jetzt ist keine Zeit für Rechthaberei und politische Auseinandersetzungen. Wir können jetzt nicht so einfach weitermachen.“ sagte er in einem Statement der Presse.

Die Firma „Gerken“ deren Hebebühnen zur Räumung der Baumhäuser eingesetzt wurden schreibt auf ihrer Webseite: „(…) Da auch wir mit der Vorgehensweise im Hambacher Forst absolut nicht einverstanden waren und sind und wir auch den Einsatz unserer Bühnen dort nicht weiter rechtfertigen können, haben wir heute beschlossen, dass wir unsere Geräte dort stilllegen. Wir machen das, obwohl wir es rein rechtlich nicht dürfen, und setzen uns damit hohen Regressansprüchen unseres Kunden aus (…)“

Quellen:

https://www.sueddeutsche.de/politik/braunkohlerevier-in-nrw-raeumung-des-hambacher-forsts-nach-toedlichem-sturz-ausgesetzt-1.4137006

https://www.gerken-arbeitsbuehnen.de/

Schwerer Unfall und Inhaftierungen während Räumungen im Hambacher Forst!

Update: Der Journalist der aus großer Höhe abstürzte hat nicht überlebt! Hört jetzt endlich auf mit dieser scheiß Räumung!

„Ein Journalist ist aus Beechtown 14 Meter von einem Walkway gefallen, als Polizisten dabei waren zu einem anderen hängendem Aktivisten zu gelangen. Notärzte sind vor Ort. Unsere Gedanken und besten Wünsche sind bei ihm. Bitte lasst diesen Wahnsinn aufhören.“ (Twitter Hambacher Forst)

„Zwei weitere Aktivistis aus dem Hambacher Forst in Haft! Damit sind jetzt insgesamt vier Freund*innen von uns eingesperrt. Informiert euch am besten beim Anarchist Black Cross Rhineland(…)“ (Hambacher Forst Besetzung)

Braunschweig: Veganes Café „Micky und Molly“ diskriminiert Person und wirft sie raus!

„(…)Mir wurde klar und deutlich gezeigt, dass ich aufgrund einer vermuteten Krankheit* nicht erwünscht war… Denn warum greift man sonst auf die Staatsgewalt zurück? Daraus kann man wohl schlussfolgern, dass Menschen mit Tourette* oder Ähnlichem* im Micky und Molly nicht willkommen sind(…)“

Da wir auch in Braunschweig aktiv sind bzw. unseren „Sitz“ in Braunschweig haben, möchten wir folgende/n Kritik und Erfahrungsbericht zu einem aktuellen Vorfall im Braunschweiger Vegan-Café „Micky und Molly“ teilen. Wir solidarsieren uns ganz klar mit der rausgeworfenen Person. Wir sind nicht nur gegen jede Form der Ausbeutung/Naturzerstörung, sondern auch gegen jede Form der Diskriminierung!

Hier der ganze Bericht: weiterlesen

Soli-Transpi für die Besetzer*innen im Hambacher Forst!

 

Heute haben einige Aktivist*innen der Kampagne gegen Tierfabriken – Niedersachsen (KgT) ein Solidaritäts-Transparent für den Widerstand im Hambacher Forst gemalt und an einem viel genutzen Fahrrad- und Fußweg in Braunschweig an eine Brücke gehängt. Auf dem Banner ist zu lesen: „Klima schützen! Hambacher Forst bleibt! hambacherforst.org“, dazu noch ein Bild von einem Baumhaus in einem herbstlichen Baum. Hoffentlich werden dadurch noch mehr Leute auf den Protest und die Rodung und Räumung im Hambacher Forst aufmerksam und zeigen sich solidarisch mit den Besetzer*innen und der Klimabewegung im Kampf gegen den Kohleabbau.

Unsere Solidarität habt ihr!

Klimaschutz statt Kohle und Tierfabriken!

Hambi bleibt!

Es ist soweit: Die Räumung im Hambacher Forst beginnt!!!

Mehrere Hundertschaften haben heute früh begonnen die Baumhäuser im Hambacher Forst anzugreifen. „Wir rechnen nicht damit, dass der Einsatz nach wenigen Tagen zu Ende ist“, sagt Dirk Weinspach, der zuständige Polizeipräsident von Aachen.

Zeigt euch solidarisch mit den Besetzer*innen! Verbreitet die Nachricht von der laufenden Räumung! Und macht Unterstützungs-Aktionen!

Heute ist auch eine Demo in Buir:

Gemeinsam werden wir die Rodungen verhindern und den Hambacher Forst retten!

Startort: Buir Bahnhof
Zeit: 16:00 Treffpunkt, 16:30 Uhr Beginn der Demo
Abschlusskundgebung: ca. 18:30 Uhr

https://www.sueddeutsche.de/…/besetzter-wald-im-rheinischen…

https://hambacherforst.org/blog/

10 Monate Fahndung und immer noch keine DNA-Abnahme!

Aktueller Stand im DNA-Verfahren gegen unseren Genossen André.

Ende Oktober 2017 bekam – nach längerem rechtlichen Hin und Her – unser Genosse André eine polizeiliche Ladung zur DNA-Abnahme. Da er zu diesem angesetzten Termin zum Diebstahl seiner DNA bei der Polizei Braunschweig nicht erschien, wurde gegen ihn eine bundesweite Fahndung eingeleitet. Trotz dessen konnte bei ihm noch keine DNA entnommen werden.

Hier die Hintergründe: weiterlesen

Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie: Nichts ist besser geworden!

„Der Arzt Florian Kossen aus Goldenstedt (Landkreis Vechta) und sein Bruder, der katholische Pfarrer Peter Kossen, prangern die Arbeitsbedingungen in großen Schlachthöfen an. Osteuropäische Arbeiter, die in Großschlachthöfen wie Wildeshausen, Ahlhorn und Lohne tätig sind, würden „benutzt, verbraucht, verschlissen und dann entsorgt“, berichten sie in einer am Freitag verbreiteten Stellungnahme.(…)“ (NDR)

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Kossen-Brueder-prangern-Fleischindustrie-an,kossen254.html

Braunschweig: 500 Menschen gegen das verschärfte niedersächsische Polizeigesetz!

Bild: Salzgitter Zeitung (Entfernte Parteiwerbung durch KgT)

Heute haben 500 Menschen in Braunschweig gegen das geplante schärfere niedersächsische Polizeigesetz demonstriert! Auch wir waren mit einem Transparent („Solidarität statt Ausbeutung und Repression“) dabei. Wir rufen auch alle anderen Umwelt- und Tierbefreiungsgruppen auf, sich an den Protesten gegen das neue Polizeigesetz und den voranschreitenden Rechtsruck zu beteiligen.

Neue Studie: Fleischkonzerne schaden dem Klima mehr als Öl-Multis!

Klimakiller Cargill

Quelle nd: „(…)Zwar beschloss die Große Koalition erst Ende Juni eine neue Düngemittelverordnung, darüber hinaus gehende konkrete Pläne zum Beitrag der Landwirtschaft für den Klimaschutz gibt es bisher allerdings noch nicht.

Offensichtlich ein schwerer Fehler, wie aus einer am Mittwoch vorgelegten Studie des Institute for Agriculture and Trade Policy (IATP) und der Umweltorganisation Grain hervorgeht. Ihrer Untersuchung zufolge sind die weltweit fünf größten Fleisch- und Molkereikonzerne schon heute für »mehr Treibhausgas-Emissionen pro Jahr verantwortlich als die Ölkonzerne Exxon-Mobil, Shell oder BP.« Sollte die Branche in ihrem bisherigen Tempo weiter wachsen, werde der Nutztierbestand im Jahr 2050 etwa 80 Prozent des jährlichen Treibhausgasbudgets der Erde verbrauchen.(…)“

„(…)Der wichtigste Klimasünder stammt laut Studie aus Brasilien: Dabei handelt es sich um JBS, dem größten Fleischkonzern der Welt. Direkt dahinter reihen sich die drei US-Giganten Tyson Foods, Cargill und Dairy Farmers ein. Deutsche Unternehmen sind in der Rangliste der 35 größten Fleisch- und Molkereihersteller ebenfalls vertreten. Der Molkereikonzern DMK landet auf Platz 21, der Fleischhersteller Tönnies, bundesweit etwa durch seine Marke Tillman’s bekannt, auf Platz 24.(…)“

Der ganze Artikel ist hier nachzulesen:

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1094649.studie-zur-landwirtschaft-fleischkonzerne-schaden-dem-klima-mehr-als-oel-multis.html

Hühnermastanlage in Solschen (Peine) darf gebaut werden!

Gleich alles viel besser mit den ganzen Strohballen. Wie beim Öko-Hof von nebenan, oder auch nicht…

Die Agrarindustriellen Christoph Ehlers und Reinhard Wittenberg haben nun vom Landkreis Peine die Genehmigung für eine weitere Mastanlage mit einer Kapazität bis zu 45.000 Hühner bekommen. Bereits Mitte August 2018 soll die Bodenplatte der Anlage fertig sein. Ehlers selbst schwärmt vom „Tierwohl“ was in seiner Anlage vorherrschen soll, weil er zehntausenden Hühnern ein bisschen mehr Platz und ein paar Strohballen und Picksteine zur Verfügung stellt. Das ist kein Tierwohl, dass ist Greenwashing.

http://www.paz-online.de/Kreis-Peine/Ilsede/Landkreis-genehmigt-zweiten-Haehnchenmaststall-in-Solschen

Bericht von der Aktions-Fahrradtour für eine ökologische Landwirtschaft.

Radtour: Kundgebung bei Cargill

Bei schönem Wetter fanden sich am Samstag (30ter Juni 2018) einige Menschen zu unserer Aktionsradtour zusammen. Gemeinsam startete die Tour am frühen Morgen vor der Marth Darmfabrik in Braunschweig/Rüningen. Mit Transparenten und Megafon wurde eine Kundgebung vor der Darmfabrik abgehalten. Ein Redebeitrag thematisierte die Geschichte der Fleischindustrie und die Rolle von Marth in dieser. Kritisiert wurde die massive Ausbeutung von Tier und Natur und die miserablen Arbeitsbedingungen in den Schlachtfabriken. Nach einer halben Stunde Kundgebung startete schließlich die Tour mit dekorierten Fahrrädern und Zivil-Polizeibegleitung Richtung Salzgitter.

Radtour: Kundgebung bei der Marth Darmfabrik.

Dort angekommen hielten die Teilnehmer*innen eine weitere Kundgebung vor einem Lidl-Discounter ab, da auch der Einzelhandel mit immer billigerer Massenware seine Kund*innen lockt und damit die Produktionsbedingungen der Waren auch mit beeinflusst. Es wurden Flyer an interessierte Passant*innen verteilt und ein weiterer Redebeitrag verlesen. Dieser behandelte unter anderem das Thema Greenwashing in der Produktion und im Einzelhandel am Beispiel von sogenannten Tierschutzlabels. So heißt es unter anderem:

„(…) Durch diese Labels erhält der*die Konsument*in den Eindruck, dass das Fleisch aus artgerechterer Haltung kommt, und dieses Stück totes Tier irgendwas mit Tierwohl zu tun hätte. Tatsächlich versteckt sich hinter den Labels wie der „Initiative Tierwohl“, oder dem neu von Lidl eingeführten sogenanntem „Haltungskompass“ weiterhin Massentierhaltung. Diese Massentierhaltung erhält lediglich einen grünen Anstrich, verursacht aber noch dasselbe Leid und die selben ökologischen Probleme wie vorher. (…)“

„(…) Wir denken, dass ein reiner Boykott von z.B. tierischen Lebensmitteln nicht ausreicht. Menschen müssen aktiv gegen dieses unterdrückerische System und all seinen Facetten aufbegehren. Wir müssen uns einsetzen, laut werden und aufklären damit dieser Maschinerie der Ausbeutung und Ungerechtigkeit hoffentlich irgendwann mal der Saft ausgeht. (…)“

Nach der Kundgebung bei Lidl fuhren die Radler*innen zu einem Standort des Agrarkonzerns Cargill in Salzgitter. Im Redebeitrag wurde der Konzern vorgestellt und seine Rolle in der weltweiten Zerstörung der Natur durch zum Beispiel den Futtermittelanbau für die Tierausbeutungsindustrie thematisiert:

„(…) Cargill ist ein US-amerikanisches Unternehmen, welches vielen wahrscheinlich nichts sagt. Aber die sind einer der Big Player in der globalen Lebensmittelindustrie. Drei Viertel des weltweiten Agrarbusiness teilen 4 Unternehmen unter sich auf, eines davon ist Cargill. (…)“

„(…) Cargill ist verantwortlich für das millionenfache Leid von Tieren, für die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlage von Menschen und Tieren und trägt unter anderem durch seine Palm- und Sojaplantagen zum Klimawandel mit bei. Daher hoffen wir, dass Cargill verstärkt mit Widerspruch konfrontiert wird. Wir werden so lange weiter protestieren, bis Unternehmen wie Cargill aufhören Profit auf Kosten von Tieren, Menschen und Umwelt zu machen. (…)“

Nach einer kleinen Pause mit veganer Verpflegung ging es dann zum letzten Standort weiter: Zu zwei Hühnermastanlagen zwischen Alvesse und Üfingen. Vor den Mastanlagen, die eine Kapazität von 84.800 Hühnern haben, wurde abermals protestiert und mit einem Redebeitrag auf das enorme Leid und die Umweltbelastungen hingewiesen, die solche riesigen Tierhaltungsanlagen mit sich bringen. Das Motto unserer Fahrradtour wurde dann noch an den Metallzaun der Hühnermastanlage angebracht: Ein Schild mit der Aufschrift „Ökologische Landwirtschaft statt zerstörende Agrarindustrie!“ und dann ging es wieder zurück nach Braunschweig.

Radtour: Kundgebung bei der Mastanlage zwischen Üfingen und Alvesse.

Die Tour war eine gute Aktionsform um an den verschiedenen Orten von Produktion und Handel die Kritik an der ausbeuterischen Agrarindustrie zu thematisieren und wir trafen viele Leute, die unseren Standpunkt teilten und sich interessiert zeigten. Das nächste mal wäre es schön, wenn sich noch mehr Menschen an den Protesten beteiligen würden. Es geht schließlich um unsere Lebensmittel und Lebensgrundlage und um das Leben von unzähligen Lebewesen – Mensch, Tier und Natur – und das sollte uns spätestens heute alle auf die Straße treiben.

Beteiligt euch am Protest gegen Ausbeutung und Naturzerstörung!
Für eine ökologische und solidarische Landwirtschaft!

Die kompletten Redebeiträge findet ihr hier: weiterlesen

Nächster Samstag: Aktions-Fahrradtour für eine ökologische Landwirtschaft.

In ein paar Tagen (30ter Juni 2018) ist es soweit und unsere Aktions-Fahrradtour startet von Braunschweig bis nach Alvesse. Es wird ein paar kleine Schilder mit Sprüchen drauf geben, die ihr an euer Rad anbringen könnt und für vegane Unterwegs-Leckereien wird auch gesorgt. Kommt vorbei und protestiert mit uns gegen Naturzerstörung und Ausbeutung. Für eine ökologische Landwirtschaft!

Hinweis: Personen aus dem rechten Spektrum sind bei unseren Aktionen/Veranstaltungen nicht willkommen! Wir stellen uns gegen jegliche Hetze gegen geflüchtete Menschen!

Aufruf:

http://kampagne-gegen-tierfabriken.info/braunschweig-aktions-fahrradtour-fuer-eine-oekologische-landwirtschaft/

Braunschweig: Aktions-Fahrradtour für eine ökologische Landwirtschaft.

Am 30ten Juni 2018 möchten wir euch zu einer Aktions-Fahrradtour durch das Braunschweiger Land einladen. Gemeinsam wollen wir vier Standorte der Tierausbeutungs-/Agrarindustrie in der Region anfahren. Wir werden verschiedene Glieder der Produktionsketten – von der Futtermittelproduktion, über die Aufzucht, bis zur Verarbeitung und den Verkauf – besuchen und gegen diese protestieren. Vor den Standorten wird es jeweils eine kurze Kundgebung mit Redebeitrag geben, um einerseits über die ausbeuterischen Geschäftspraxen dieser Unternehmen zu informieren und unseren Protest gegen die alltägliche Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur deutlich zu machen.

Unsere Tour wird um 09:30 Uhr an der Marth Darmfabrik in Braunschweig-Rüningen (Böttgerstraße 7) beginnen. Diese verarbeitet pro Jahr rund 160 Millionen Meter Därme und beliefert damit bundesweite und internationale Kunden.

Danach geht es weiter weiterlesen

Geplanter Hühnermastanlagen-Bau in Asendorf (bei Nienburg)!

Einige erinnern sich bestimmt noch an unser zweites Aktionscamp gegen Tierfabriken in Asendorf im Jahr 2014. Nicht weit weg von der damaligen Campfläche und ein paar Kilometer von der Wiesenhof-Schlachtanlage in Wietzen-Holte entfernt, will nun Iris Flentje eine Hühnermastanlage für 39.900 Hühner bauen. Dagegen gibt es aber Widerstand: Eine Bürger*inneninitiative hat sich in Asendorf gegründet und will den Bau der geplanten Mastanlage verhindern. Bei einer Veranstaltung der Bürger*inneninitiative fanden sich circa 100 Leute zur Diskussion zusammen. Aktuell gibt es ein Widerspruchsverfahren gegen den vom Landkreis Diepholz bereits genehmigten Bau.

Hier einige Berichte darüber:

https://www.ardmediathek.de/tv/buten-un-binnen-Regionalmagazin/Streit-um-H%C3%BChnermaststall-in-Asendorf/Radio-Bremen-TV/Video?bcastId=967552&documentId=52138090

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bruchhausen-vilsen-ort52437/kampf-gegen-geplanten-haehnchenstall-asendorf-9795353.html

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bruchhausen-vilsen-ort52437/haehnchenmast-asendorf-stallgegner-werfen-kreis-fehler-9810406.html